Unser tägliches Gift

Aluminium unser tägliches Gift!

Als Heilpraktiker Psychotherapie beschäftige ich mich nicht nur mit der Psyche sondern auch mit Dingen die unser Leben negativ aber auch positiv beeinflussen. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie über die Gefahr von Aluminium in unserer Nahrung, in Antitranspirant, in Medikamenten sowie in Crems und Schminkutensilien hinweisen.

Die Aluminiumindustrie sowie die Nahrungsmittelindustrie spielt dieses Thema immer wieder herunter jedoch ist durch viele Studien weltweit nachgewiesen worden, dass Aluminium Hirnschädigungen vor allem in Form von Alzheimererkrankungen bei Männern und zu Brustkrebs bei Frauen führen kann.

Aluminium liegt in der Natur als nicht reines Metall vor sondern ist in verschiedenen Gesteinsstrukturen eingelagert. Das dritthäufigste vorkommende Nichteisenmetall Aluminium wird mittels aufwendiger Verfahren aus den den Verbindungen gelöst um es dann weiter verarbeiten zu können.

Bei der Herstellung von Aluminium werden sehr aggressive Schlämme freigesetzt bzw. als giftige Substanz oftmals in Flüsse geleitet. In Südamerika sind bereits ganze Landstriche von diesem Schlamm verseucht, zigtausend Kinder kommen mit starken Behinderung zu Welt, die Menschen haben kein sauberes Trinkwasser mehr und sterben elendig.
Bei uns wird Aluminium nicht nur als sehr leichtes und stabiles Metall in der Industrie verwendet, es findet auch Anwendung in der Herstellung von Lebensmitteln, Cremes, beim Zahnarzt (Amalganfüllungen bestehen aus Blei und Aluminium), in Deos sowie in der Arzneiherstellung eingesetzt.

Wir nehmen jeden Tag diesen Stoff mit der Nahrung, mit dem Zähneputzen, mit dem Schminken, beim Kochen, beim Grillen und so weiter auf. Im besten Fall scheidet der Körper dieses nicht natürliche Metall wieder aus, aber bei hoher Dosierung wird es eingelagert und kann sogar die Blut-Hirnschranke überwinden. Im Gehirn kann es dann dazu führen, dass Zellen sich entzünden und absterben, bei Alzheimer ist vor allem das Kurzzeitgedächtnis betroffen welches irreparable Schäden anrichtet. Durch die Anwendung von Antitranspiranz gelangt der Stoff durch die Haut in den Körper, dabei auch nur in kleinen Mengen, viel schlimmer ist es, wenn z.B. die Achseln rasiert werden und danach ein Aluminiumhaltiges Deo aufgetragen wird, durch die sehr kleinen Wunden die durch das Rasieren entstehen, können große Mengen in die Haut und in den Blutkreislauf gelangen, ein Nachweis das hierdurch Brustkrebs gefördert wird wurde in mehreren Studien nachgewiesen. Die Hersteller der Deos haben nun seit einiger Zeit auf dieses Material verzichtet und durch andere Stoffe ersetzt. Doch die Gefahr ist dadurch nicht gebannt, Alaun wie Aluminium auch genannt wird, kommt auch in den Deosteinen zu fast 100% vor, was bedeutet, dass diese vielfach gefährlicher sind als die Deospray´s.

In einigen Gemüsen kommt Aluminium kommt ebenfalss in Gemüsen vor, hier z.B. in Tomaten. Dieser Anteil wird aber auf natürliche Weise wieder ausgeschieden.

Schlimmer ist dagegen die Reaktion von Aluminium bei Sodbrennen, da Aluminium die Eigenschaft hat Säuren zu Basen und Basen zu Säuren umzuwandeln besteht gerade bei Mitteln gegen Sodbrennen eine große Gefahr, da hierbei eine sehr hohe Konzentration von Aluminium im Magen bzw. im Darm aufgenommen wird.

Ebenso bei Verpackungen, es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass keine Salzigen oder Säurehaltigen Lebensmittel mit Aluminium verpackt oder gar damit gekocht werden.

Das Salz z.B. bei Grillgut, kann Anteile aus der Folie herauslösen und wir nehmen dies dann mit dem Essen auf, dies gilt auch für Käse, Salate usw.

Ebenfalls sollte keine Nahrung in Aluminiumtöpfen oder Geschirr zubereitet werden (gerade bei Cämpern beliebt) denn dabei werden immer wieder Anteile gelöst, Aluminiumpfannen und Töpfe sind ebenfalls gefährlich sobald die Beschichtung leichte Beschädigungen hat.

So und nun noch eins,
Was hat mich veranlasst dies alles aufzuschreiben?

Bei uns Erwachsenen ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir hohe Anteile in unserem Körper tragen sehr hoch.

Jedoch sollten wir mit diesem Wissen unsere Kinder schützen.

Täglich bekommen unsere Kinder beim Zähneputzen und durch die Nahrung schon genügend von diesem Gift.

Wenn Sie z.B. den Kindern die schönen bunten Trinkflaschen kaufen um diese mit in die Schule oder deen Kindergarten zu geben. Dies ist alles nicht schlimm, jedoch sobald hierin Säfte eingefüllt werden die Säurehaltig sind ( Apfelsaft, Tee, Orangensaft, Mineralwasser mit Kohlensäure usw…) lösen die immer wieder einen geringen Anteil an Aluminium aus den Gefäßen und gelangen so auf direkten Weg in die Körper unserer Kinder.

Ich möchte Sie bitte darauf zu achten um unser wichtigstes auf der Welt, unsere Kinder, zu schützen.

Ein E-Zeichen für Aluminium lautet:E-173, oftmals finden Sie aber auch die Bezeichnung Aluminiumsulfat, Aluminiumoxid usw.

Hier noch ein Hinweis an die Erwachsenen, bei der Bearbeitung von Aluminium beim schleifen, sägen usw. immer eine Schutzmaske tragen.

Hier noch ein interessanter Link zu diesem Thema: WDR Servicezeit

Trotz ausreichender Recherche übernehme ich keine Haftung für die Vollständigkeit und deren Inhalt

 

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