Therapie / Beratung

Psychologische Beratung/ Psychotherapie

Der Unterschied zwischen einer psychologischen Beratung und einer Therapie lässt sich wie folgt erklären:

Bei einer psychologischen Beratung werden Probleme/Anliegen besprochen und bearbeitet, die in den unterschiedlichsten Lebensbereichen wie Familie, Partnerschaft, Beruf und Identitätsfindung auftreten können.

Eine Therapie kommt dann zum Einsatz, wenn krankheitsbedingte Themen anliegen die nach vorliegen nach ICD-10 (Internationale Klassifikation psychischer Störungen) diagnostizierbar sind. Dies bedeutet jedoch „nicht“, dass Sie nicht mit allen Themen auch zu einem
Therapeuten gehen können. Fragen Sie uns einfach.

Diese Übersicht listet verschiedene psychische Erkrankungen und Störungen auf, die wir als Heilpraktiker im Bereich der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz § 1 Abs. 1 therapieren dürfen. Wir als Heilpraktiker (Psychotherapie) beschränken uns bei der Behandlung von seelischen Erkrankungen/Störungen nur auf psychotherapeutische Verfahren. Diese beinhalten weder Empfehlungen noch die Verabreichung von Medikamenten. Aber auch hier gilt das vorgenannte im Bezug auf alle Themen.

Kurzeitherapie nach de Shazer

Bei dieser Therapieform fokussieren wir uns gemeinsam mit Ihnen auf die Lösung Ihres Anliegens und unterstützen Sie, diese auch in Ihrem Alltag ein- und umzusetzen.

Familienstellen

Im Familiensystem sind alle Mitglieder auf einer sehr tiefen, unbewussten Ebene miteinander verbunden. So übernehmen wir häufig unbewältigte Lebensaufgaben und Probleme sowie negative Einstellungen und Gefühle von Familienmitgliedern, ohne es zu Wissen oder zu merken.

Diese Verstrickungen und Schicksale von Personen aus der Familie können die Lebensqualität einschränken oder belasten ohne es selbst zu fühlen.
Zudem können sich diese (negativen Verstrickungen) sowohl psychische als auch körperliche Beeinträchtigungen verursachen, denn wir tragen die Last der anderen Menschen. Werden die Verstrickungen gelöst, können wir die gebundene Kraft und Energie für unsere Entwicklung und für ein freies, konstruktives Leben nutzen.

NLP

Wir alle machen Erfahrungen – positive und negative –, die im Gehirn durch neuronale, also nervliche Verknüpfungen gespeichert und linguistisch, also sprachlich mitgeteilt werden können.
Diese „Programmierungen“ lassen sich verändern. Mit Hilfe des NLP ergründen wir das Verhalten und beeinflussen es positiv.

Tiefenpsychologische Therapie
Aus Wikipedia
Die TP basiert auf tiefenpsychologischen Grundannahmen. Der Wortteil „Tiefe“ in Tiefenpsychologie verweist dabei sowohl auf die verborgene Tiefe des Unbewussten (unbewusste oder unverstandene Wünsche, Motive und Konflikte) als auch auf die „Tiefe der Zeit“, also die fortdauernden Einflüsse aus Kindheit und Jugend. Im Rahmen der TP geht man davon aus, dass in der Tiefe liegende, unbewusste psychische Vorgänge eine Wirkung auf die psychische Gesundheit des Menschen haben. Unbewusste Konflikte oder verdrängte Erfahrungen sind aus dieser Sichtweise heraus ein sinnvoller Ansatzpunkt, um psychische Störungen zu behandeln. Im Unterschied zur Verhaltenstherapie liegt der Schwerpunkt damit deutlich weniger auf der unmittelbaren Beeinflussung des Verhaltens des Patienten, sondern auf einer Klärung der zugrundeliegenden Ursachen, wodurch indirekt bzw. in der Folge eine Verringerung der Beschwerden eintreten soll.

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